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Säule erinnert in Ickern an Stickstoff-Ära

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Säule erinnert an Stickstoff-Ära

Die Stickstoff-Säule in Ickern ziert seit über 15 Jahren die Gabelung zwischen der Lange Straße und der Recklinghauser Straße

Artikel von 2017

Vor 27 Jahren endete die Geschichte der BASF-Düngemittelproduktion in Ickern. Ehemalige Mitarbeiter der „Stickstoff-Werke“ treffen sich noch heute zu einem so genannten Beerdigungs-Kaffeetrinken. Mit jedem Bier tauchen dann neue, alte Legenden und Heldentaten aus der Zeit „auf Stickstoff“ auf.

Vor dem Kaffeetrinken finden sich die Ehemaligen zum Gruppenfoto stets an der „Stickstoff-Säule“ am Ickerner Knoten ein, einem nicht zu übersehenden Denkmal. Die Großskulptur entwarf unter anderem auf Anregung des Ingenieurs Rudolf Grabowski der Bildhauer Jan Bormann. Handwerker aus den verschiedensten Fachgruppen fertigten diese Skulptur aus Teilen der Produktionsbetriebe an und verankerten sie auch an ihrem Ort in Sichtweite zum Industriegelände.

Unweit der Säule stehen am Ickerner Knoten (Kreisverkehr) weitere Monumente der Castrop-Rauxeler Vergangenheit. Eine Seilscheibe, die an den Bergbau erinnert, ist direkter Nachbar der Stickstoff-Säule. Nur wenige Meter weiter, im Kreisel vor dem Awo-Seniorenheim, ist eine Bergmann-Skulptur beheimatet. Dessen Sockel hatte der Bürger-Verein „Mein Ickern“ restauriert.

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